Andermatt liegt im Urserental, einem der imposantesten Hochtälern der Schweiz, und bildet den Kreuzungspunkt der Passrouten von Nord nach Süd und von West nach Ost.
Oberwald ist das oberste Dorf in der Ferienregion des Goms und damit auch der oberste Einstieg in die renommierte Loipenlandschaft des Obergoms. Hier beginnt zudem der Furka-Basistunnel sowie im nahen Gletsch der Anstieg zu Furka- und Grimselpass.
Während die meisten Gommer Dörfer bekannt sind für ihre sonnengebräunten Holzhäuser, hat das kleine Dörfchen Obergesteln (1355m) einen Dorfkern aus Steinhäusern, entstanden nach dem verheerenden Brand von 1868.
Ulrichen im Obergoms liegt nicht nur an der Bahnstrecke des berühmten Glacier Express, sondern auch am alten Handelsweg über den Griespass. Heute ist der sonnenverwöhnte Ort Ziel oder Durchgangsort von Wanderern, Bikern und im Winter Langläufern.
In Münster, Hauptort des Goms, kontrastieren die sonnenverbrannten Holzhäuser mit dem strahlenden Weiss der Kirchen und Kapellen. Der Ort ist bekannt für sein winterliches Langlaufparadies und für spritzende River Rafting Touren im Sommer.
Blitzingen im sonnenverwöhnten Oberwalliser Hochtal Goms ist Ausgangspunkt für Bergtouren, Wanderungen, Wildbeobachtungen und Biketouren, besitzt aber auch den längsten Naturkneippweg der Schweiz. Im Winter locken die Gommer Langlaufloipen.
Die Stadt Brig mit ihrer historischen Altstadt und dem Stockalperpalast liegt im sonnigen Oberwallis am Fuss des Simplon-Passes. Im Drehpunkt internationaler Verkehrswege ist Brig guter Ausgangspunkt für Ausflüge. Wandergebiete am Lötschberg, Simplon und im Aletschgebiet, nahe Skigebiete und eigene Thermalbäder machen das Städtchen zu einem attraktiven Ferienort.
Die Ferienregion «Rund um Visp» mit den urchigen Bergdörfern und fünf kleineren Skistationen wird wegen ihrer Vielfalt «das Wallis im Taschenformat» genannt. Das Städtchen Visp im Rhonetal ist dank seiner Lage zentraler Ausgangspunkt für Ausflüge im Wallis.
Gampel ist durch die Gründung der Firma Lonza zum ersten Industriedorf des Wallis geworden. Die Gemeinde bietet jedoch auch intakte Natur und vielfältige Kulturlandschaften.
Leuk ist ein Städtchen mit langer Geschichte, die anhand der historischen Bauten erlebt werden kann. Der nahe gelegene Naturpark Pfynwald beinhaltet eine Auenlandschaft von europäischer Bedeutung und den grössten Föhrenwald der Alpen.
Siders (franz. Sierre), auf mehreren Hügeln angelegt und eingebettet zwischen Rebbergen, ist eine von der Sonne sehr verwöhnte Walliser Kleinstadt. Der Weinbau und die Kultur geniessen einen hohen Stellenwert. Viele Künstler liessen sich von der Lage und der Kultur der Stadt begeistern. Siders ist dank seiner zentralen Lage auch geeigneter Ausgangspunkt vieler Ausflüge.
Sitten, der zweisprachige Hauptort des Kantons Wallis, ist sonnigste Stadt der Schweiz und ein Zentrum des Weinbaus. Dank ihrer zentralen Lage ist die Kleinstadt mit viel Kultur auch gut als Ausgangspunkt geeignet, um Sommer- und Winterdestinationen in den nahen Seitentälern zu entdecken.
Der kleine Ferien- und Kurort Ovronnaz liegt im französischsprachigen Wallis auf einer südexponierten Sonnenterrasse. Bekannt sind seine drei 32 bis 35 Grad warmen Thermalbäder - zwei davon Freibäder. Sommergäste und Wintersportler geniessen gleichermassen die Panoramasicht auf das Rhonetal.
Das malerische Saillon ist ein gut erhaltenes mittelalterliches Dorf voller Leben und einer spannenden Vergangenheit. Das südlich wirkende Klima ermöglicht es, dass hier nebst den Reben auch Mandel- und Feigenbäumen gedeihen.
Die Kleinstadt Martigny am Rhoneknie im Unterwallis ist Knotenpunkt der Passrouten über Simplon, Grosser Sankt Bernhard und Forclaz. Sie überzeugt durch ihr kulturelles Erbe aus keltischer und römischer Zeit ebenso wie durch südländisches Flair, Kunstausstellungen und schmackhafte Gastronomie.
Die historischen Bauten im geschützten Ortskern von St. Maurice zeugen von einer wechselhaften Geschichte. Die Stadt bietet aber auch ein reiches Kulturleben und in ihrer Umgebung eine reizvolle Landschaft mit intakter Natur.
Die privilegierte Lage von Monthey an der Rhone zwischen Genfersee und Bergen hat bereits die Kelten und Römer angezogen. Heute ist die Stadt ein industrielles, kulturelles und touristisches Zentrum.
Die Schriftsteller Victor Hugo und Lord Byron oder der Maler Oskar Kokoschka nahmen hier Wohnsitz: Das Uferstädtchen Villeneuve am oberen Ende der Waadtländer Riviera vereint die Vorzüge des Lac Léman mit den Möglichkeiten der Waadtländer Alpen.
An einer geschützten Bucht des Genfersees, umschlossen von Weinbergen und vor der atemberaubenden Kulisse der schneebedeckten Alpen liegt die Stadt Montreux. Grosse Bekanntheit geniesst das Montreux Jazz Festival, das jeweils im Juni/Juli auf verschiedenen Bühnen und in den Parks der Stadt stattfindet.
Vevey ist eine der «Perlen an der Schweizer Riviera». Die Lage unmittelbar am See mit prächtigem Blick auf das Alpenpanorama, das ausserordentlich milde Klima, die Weinberge, die zahllosen Ausflugsziele der Region und die stolzen Schaufelraddampfer auf dem See zeichnen die Stadt am Genfersee aus.
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