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St. Margrethen liegt am Eingang Rheintal zwischen St. Gallen und Bregenz unmittelbar an der schweizerisch-österreichischen Landesgrenze. Die Grenzlage, das Erholungsgebiet am alten Rheinlauf und das Mineralheilbad haben Freizeitpotenzial.


 

Heiden liegt auf einer Sonnenterrasse hoch über dem Bodensee und wird wegen seines klassizistischen Dorfkerns auch als «Biedermeier-Dorf» bezeichnet. Zahlreiche Hotels und Kurhäuser haben sich auf die hier verbreiteten Naturheilpraktiken spezialisiert.


 

In Trogen befindet sich das bekannte Kinderdorf Pestalozzi. Am Dorfplatz von Trogen stehen in spannender Ergänzung zu den in der Gegend üblichen Holzgiebelbauten die eindrücklichen Steinpaläste der Trogener Grosshandelsdynastie Zellweger.


 

Das Dörfchen Stein liegt auf einer aussichtsreichen Anhöhe, eingebettet in die Hügellandschaft des Appenzeller Hinterlandes. Das intakte, typisch appenzellische Dorfbild ist umgeben von einer traditionellen Streusiedlung inmitten saftig-grüner Wiesen.


 

Die überschaubare Metropole der Ostschweiz zwischen Bodensee und Appenzellerland hat eine reizvolle, verkehrsfreie Altstadt - typisch sind die zahllosen buntbemalten Erker. Der Stiftsbezirk mit Kathedrale und Stiftsbibliothek sind Unesco-Weltkulturerbe. St. Gallen ist weltbekannt für seine Stickereien.


 

Region: Ostschweiz / Liechtenstein
Kanton: Appenzell (AI)
Höhe: 800 m
Einwohner: 5'500


 

Urnäsch hat seine Ursprünglichkeit bewahrt: Das noch stark landwirtschaftlich geprägte Dorf im Appenzeller Hinterland mit seinem malerischen Dorfplatz bietet viel Brauchtum und ein familienfreundliches Angebot an Ausflugs- und Wandermöglichkeiten.


 

Der Höhen- und Luftkurort Hemberg (945m) liegt als Hügelsiedlungen traumhaft schön auf einem Grat zwischen dem Toggenburg und dem Neckertal und bezaubert mit prachtvoller Aussicht ins Alpsteinmassiv und ins liebliche Appenzellerland.


 

Wattwil, Hauptort des Toggenburgs und Geburtsort des Dichters Ulrich Bräker, ist in weniger als einer Autostunde von Zürich und St. Gallen aus zu erreichen. Lokale Sehenswürdigkeiten sind das Kloster Sta. Maria der Engel und die Burgruine Iberg.


 

Der Rickenpass verbindet das Toggenburg im Kanton St. Gallen mit der Linthebene zwischen Zürich- und Walensee. Während im Sommer Jakobspilger und andere Wanderer den Ricken überqueren, ist die Gegend im Winter ein beliebtes Loipenrevier.


 

Das sankt-gallische Schänis liegt in der Linthebene zwischen Zürichsee und Walensee auf der rechten Seite des Linthkanals. Die verlandete Ebene ist beliebt bei Velofahrern, Inline-Skatern - und Segelfliegern. Sehenswert ist die Rokoko-Stiftskirche.


 

Landschaftlicher Höhepunkt Niederurnens im Glarner Unterland ist das «Täli», das Niederurner Alpental, zu welchem eine kleine Seilbahn hinaufführt. Die Entwicklung Niederurnens wurde erst durch die Linthkorrektion im 19. Jahrhundert möglich.


 

Glarus, der kleinste Kantonshauptort der Schweiz, liegt eingebettet zwischen Bergen am Fuss des Glärnisch. Der Bergkanton blickt auf eine lange Industriegeschichte zurück. Wanderer, Bergsteiger, Mountainbiker und Hobbygeologen finden eine vielseitige Ferien- und Ausflugsregion. Im Winter locken verschiedene familiäre Wintersportgebiete Familien und Sportler ins Glarnerland.


 

Linthal, südlichste Gemeinde des Glarnerlands, ist nicht nur Quellgebiet der Linth, Talstation nach Braunwald, Ausgangspunkt vieler Wanderungen und Hochgebirgstouren, etwa zum Tödi (3614m), sondern auch Startort des berühmten Klausenrennens.


 

Vom Tal der Reuss ins Tal der Linth: Die fast 50 km lange Passstrecke von Altdorf (UR) durch das Schächental über die Passhöhe zum Urnerboden und weiter bis nach Linthal (GL) gilt als eher anspruchsvoll, dafür aber als besonders aussichtsreich.


 

Die grösste Alp der Schweiz ist ein politischer Sonderfall: Geografisch östlich des Klausenpasses eher dem Glarnerland zugehörig, gehört der Urnerboden politisch zu Uri. Egal, die Hochebene zu Füssen des Claridenstocks lohnt allemal einen Besuch.


 

Der Urner Kantonshauptort liegt im Reusstal südlich des Vierwaldstättersees. In der Architektur Altdorfs am Weg zum alpenquerenden Gotthardpass ist bereits Italianità spürbar. Aber auch der Schweizer Nationalmythos Tell ist allgegenwärtig.


 

Flüelen am südlichen Ende des fjordähnlichen Urnersees ist Umsteigeort zwischen den Vierwaldstättersee-Ausflugsdampfern und der Gotthard-Bahnlinie. Das Delta der Reusseinmündung und die Eggberge sind landschaftliche Höhepunkte des Ortes im Urnerland.


 

Gotthard-Bahnlinie und Axenstrasse führen in Sisikon vorbei. Der kleine Ort am Urnersee ist eng mit der Geschichte Willhelm Tells verbunden, der hier seinen Sprung aus Gesslers Gefangenschaft auf die Tellsplatte gewagt haben soll.


 

Brunnen, Teil der Gemeinde Ingenbohl (SZ), liegt am Ufer des Vierwaldstättersees mit Blick auf dessen östlichsten Arm, den Urnersee, sowie Bürgenstock und Gotthardmassiv. Dank seiner zentralen Lage ist Brunnen günstiger Ausgangspunkt für Ausflüge.


 

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