Wenn Sie auf den Routen von SchweizMobil unterwegs sind, gerne schreiben und fotografieren ...
Am 24. Juli 2006 fuhren wir von Metzingen nach Lindau. Von hier starteten Veronika, 56, Rolf, 56. Da wir schon 2-mal die Alpen mit dem Velo in beiden Richtungen überquert hatten, trauten wir uns diese Tour schon zu.
Als Mitglied einer zücherischen Studentenorganisation habe ich schon diverse Ausflüge für die anwesenden Austauschtauschstudenten organisiert. Im Juni 06 stand ein Tandem-Weekend durchs Wallis auf dem Programm.
Vergangenes Jahr hatte ich eine erlebnisreiche Velotour in der Schweiz unternommen und somit stand mein Ziel für 2002 fest. Vom Bodensee wollte ich auf der Route 2 und 1 zum Genfer See und über Route 5 wieder zurück radeln.
Geplant war eine viertägige Velotour durch den Jura, gemacht haben wir (wetterbedingt) eine Route durchs Wallis.
Velotour auf den Routen 1 und 5, von Hospental, Furka, Rhonetal, Genfersee, Neuenburgersee, Bielersee und Aaretal nach Brugg.
Voller Erwartungen bestiegen wir (Roman 47, Laetitia 46, Salome 18, Ephraim 16, Sulamith 13 und Alodie 10) am Morgen des 24.Juli den Zug in Wil (SG), um unsere Familienferien durchs Wallis in Angriff zu nehmen.
Ich reiste mit der Bahn von Karlsruhe nach Konstanz und startete vom Bodensee auf der Route Nr.2 rheinabwärts. Die Unwetter der vergangenen Tage waren vorbei, es lachte die Sonne und es wurde sommerlich warm.
Schön als Einstieg ins „Veloland“ wäre sicher vor allem die „Rhein-Route“ gewesen, aber da ich sie schon mal gefahren habe, stellte ich deshalb einen Mix aus den Routen 2, 3, 8 und 9 zusammen. Wir wollten dabei möglichst wenige Steigungen fahren.
... Am Abend besichtigten wir noch die Teufelsbrücke und testeten die ersten beiden Kehren des Oberalppasses – und befanden diese für gut ...
In Schaan, zwar noch in Liechtenstein, tauchen die ersten Schilder vom „Velo Land Schweiz" auf. Ich fahre am Rhein entlang und bin auf den vom Vorjahr her vertrauten Wegen ...
Wir sind zwei "Bürokraten" um die 30/40 Jahre aus dem Radlerparadies Münsterland/Deutschland, direkt an der holländischen Grenze, die den Schreibtischstuhl gern mal für ein paar Tage mit dem Velosattel tauschen. Wir wählten die Pfingstwoche 2003, die sich auch im nachhinein als paradiesische Entscheidung erwies.
Meine Veloland-Schweiz-Karriere begann mit einer Tour vom Greifensee nach Glattfelden. Mich faszinierte dieser schöne Weg, der meistens autofrei durch den oberen Teil des Kantons Zürich führt, ich wurde dort mit den geheimnisvollen Wegweisern Nr.5 konfrontiert, die mein Interesse weckten.
In 8 Tagen von Basel zum Lago Maggiore und bis zum Bodensee, eine beeindruckende Radtour! Die Vorschläge von Veloland Schweiz finde ich super, wobei die Höhenmeter ernst genommen werden sollten. Alle Strecken waren bestens ausgeschildert und überwiegend asphaltiert.
Es war ein besonders beeindruckendes Gefühl, vom Schnee und der Kälte innerhalb weniger Stunden in das frühlingshafte Bellinzona gerollt zu sein. Sozusagen vom Firn hinunter zu Weinbergen und Palmen.
Geisterstimmen, Gletschermühlen und Hundertwasser.
Drei wunderschöne Tage und die Gewissheit, dass man sich auf die Wegweiser von Veloland Schweiz verlassen kann
m Spätsommer 2001 fuhren drei Klassen der Sekundarschule Minerva, Basel innerhalb einer Woche in ihren Klassenlagern von der Rheinquelle am Oberalp bis nach Basel. Es war ein grandioses Erlebnis für alle.
Am 4 Juni 2001 machte ich mich (43 Jahre "alter" Hobbyradler mit mässig guter Kondition) zu meinem ersten "richtigen" Fahrradurlaub auf. Durch Empfehlung eines Freundes entschied ich mich für die "Rhein-Route" und wollte die Strecke von Basel bis Andermatt in 4-5 Tagen absolvieren.
Für uns erschien es wesentlich reizvoller die Tour in entgegen gesetzter Richtung, also vom niedrigen Basel stromaufwärts ins Alpenhochgebirge zu bestreiten. Sollte es uns zu steil werden, so konnten wir jederzeit mit dem Zug weiter.
Vergangenes Jahr hatte ich eine erlebnisreiche Velotour in der Schweiz unternommen und somit stand mein Ziel für 2002 fest. Vom Bodensee wollte ich auf der Route 2 und 1 zum Genfer See und über Route 5 wieder zurück radeln.
420 km haben wir in 6 Tagen hinter uns gelassen und 5000 Höhenmeter bewältigt, aber was bleibt und zählt, sind die vielfältigen Eindrücke während der Tour. Und nicht unerwähnt bleiben soll die hervorragende Ausschilderung der Route, die uns nicht im Stich gelassen hat.
Schon seit langem hegte ich diesen Traum. Mit dem Fahrrad durch die Alpen. Auch wenn einige meiner Freunde es für eine verrückte Idee hielten, und auch die Wetterbedingungen nicht ideal waren. Das Fieber hatte mich gepackt. Immer wieder lud ich die Internetseite www.veloland.ch auf meinen Computer und schaute mir die Radwanderrouten durch die Schweiz an…
Am 24. Juli 2006 fuhren wir von Metzingen nach Lindau. Von hier starteten Veronika, 56, Rolf, 56. Da wir schon 2-mal die Alpen mit dem Velo in beiden Richtungen überquert hatten, trauten wir uns diese Tour schon zu.
Ich reiste mit der Bahn von Karlsruhe nach Konstanz und startete vom Bodensee auf der Route Nr.2 rheinabwärts. Die Unwetter der vergangenen Tage waren vorbei, es lachte die Sonne und es wurde sommerlich warm.
Schön als Einstieg ins „Veloland“ wäre sicher vor allem die „Rhein-Route“ gewesen, aber da ich sie schon mal gefahren habe, stellte ich deshalb einen Mix aus den Routen 2, 3, 8 und 9 zusammen. Wir wollten dabei möglichst wenige Steigungen fahren.
Was tun, wenn man nur wenig Zeit hat aber dennoch unbedingt eine Tour durch das „Veloland“ unternehmen will? Trotzdem fahren! Auch eine Drei-Tages-Tour kann viel Spaß machen.
Als besonderes Fahrrad-Highlight hatte ich mir 2004 die Alpenüberquerung vorgenommen. Die Vorbereitungen waren zahlreich, wie z.B. 1500 Radkilometer, spezielles Bergtraining ...
Der schweizer Perfektionismus sprengt alle Erwartungen!!! Die gewählten Wege bieten 100% Velospass wo immer möglich. Dank Routenführer Planung der Unterkünfte problemlos möglich überall freundlicher Empfang und tadelloser Service.
In 8 Tagen von Basel zum Lago Maggiore und bis zum Bodensee, eine beeindruckende Radtour! Die Vorschläge von Veloland Schweiz finde ich super, wobei die Höhenmeter ernst genommen werden sollten. Alle Strecken waren bestens ausgeschildert und überwiegend asphaltiert.
Es war ein besonders beeindruckendes Gefühl, vom Schnee und der Kälte innerhalb weniger Stunden in das frühlingshafte Bellinzona gerollt zu sein. Sozusagen vom Firn hinunter zu Weinbergen und Palmen.
Drei wunderschöne Tage und die Gewissheit, dass man sich auf die Wegweiser von Veloland Schweiz verlassen kann
Ende Mai/Anfang Juni fuhren ich (Gion Linder, 38) und mein Freund (ErichNössing, 40) von Zürich nach Verona. Für diese Strecke von 850 Kilometern benötigten wir zehn Tage, wobei an zwei Tagen Ausruhen angesagt war.
Es war schon immer unser Traum, die Alpen mal aus eigener Kraft zu überqueren. Also starteten wir, Wolfgang und Michael - beide 42 Jahre alt - am Vatertag 2001 zu unserer Traumtour ins Tessin.
Eine angesagte, kurze Schönwetterperiode konnte ich für mein lange gehegten Wunsch, mit meinen bald 61 Jahren die Alpenpanoraramatour zu fahren nutzen.
Am 24. Juli 2006 fuhren wir von Metzingen nach Lindau. Von hier starteten Veronika, 56, Rolf, 56. Da wir schon 2-mal die Alpen mit dem Velo in beiden Richtungen überquert hatten, trauten wir uns diese Tour schon zu.
Die Route 4 verlangt dem Radler körperlichen Einsatz und einen langen Atem ab. Man wird dafür durch unvergleichliche Ausblicke auf zum Teil sehr wilde Landschaften reichlich belohnt.
Mit dem ersten Zug geht es also nach Lindau im Bodensee, das mich mit recht freundlichem Wetter empfängt ...
Meine Veloland-Schweiz-Karriere begann mit einer Tour vom Greifensee nach Glattfelden. Mich faszinierte dieser schöne Weg, der meistens autofrei durch den oberen Teil des Kantons Zürich führt, ich wurde dort mit den geheimnisvollen Wegweisern Nr.5 konfrontiert, die mein Interesse weckten.
Die Idee von Ost nach West zu fahren kam davon weil wir von der bekannten Ostschweiz ins weniger Bekannte fahren wollten.
Ich habe die ganze Mittelland-Route Nr. 5 mit meinen drei Jungs, 12–14 befahren. Insgesamt 417 Km legten wir zurück und konnten uns dabei immer auf die tadellose Organisation und Ausschilderung durch Veloland verlassen.
Am 24. Juli 2006 fuhren wir von Metzingen nach Lindau. Von hier starteten Veronika, 56, Rolf, 56. Da wir schon 2-mal die Alpen mit dem Velo in beiden Richtungen überquert hatten, trauten wir uns diese Tour schon zu.
Ich reiste mit der Bahn von Karlsruhe nach Konstanz und startete vom Bodensee auf der Route Nr.2 rheinabwärts. Die Unwetter der vergangenen Tage waren vorbei, es lachte die Sonne und es wurde sommerlich warm.
Was tun, wenn man nur wenig Zeit hat aber dennoch unbedingt eine Tour durch das „Veloland“ unternehmen will? Trotzdem fahren! Auch eine Drei-Tages-Tour kann viel Spaß machen.
Wir waren noch nie länger als einen halben Tag per Velo unterwegs gewesen. Deshalb suchten wir uns die einfachste Route aus. Wir waren unerfahren und nicht gut ausgerüstet. Dank etwas Ehrgeiz und der guten, wirklich sehr anfänger-freundlichen Route gelang unser Vorhaben dennoch.
Meine Veloland-Schweiz-Karriere begann mit einer Tour vom Greifensee nach Glattfelden. Mich faszinierte dieser schöne Weg, der meistens autofrei durch den oberen Teil des Kantons Zürich führt, ich wurde dort mit den geheimnisvollen Wegweisern Nr.5 konfrontiert, die mein Interesse weckten.
Geisterstimmen, Gletschermühlen und Hundertwasser.
Vergangenes Jahr hatte ich eine erlebnisreiche Velotour in der Schweiz unternommen und somit stand mein Ziel für 2002 fest. Vom Bodensee wollte ich auf der Route 2 und 1 zum Genfer See und über Route 5 wieder zurück radeln.
Velotour auf den Routen 1 und 5, von Hospental, Furka, Rhonetal, Genfersee, Neuenburgersee, Bielersee und Aaretal nach Brugg.
Vom 23.8.2002 bis zum 5.9.2002 sind wir (Jana und Guido) per Fahrrad vom Bodensee zum Genfersee geradelt. Hier sind ein paar Eindrücke, Tipps und Planungshilfen, für alle, die auch einmal die Mittellandroute Nr. 5 fahren wollen.
Anfang Juli starteten wir [Wilfried (48) , Ulrike (49) und Georg (16)] unsere 6- tägige Tour in Romanshorn. Freizeitradler, ca. 1.500 km im Jahr. Anreise: mit Pkw nach Friedrichshafen, auf Parkplatz stehen lassen.
Unsere Fahrradtour sollte im Gebirge sein, und immer an einem Fluss entlang talwärts. Wir haben uns für den Inn entschieden, weil wir von St. Moritz aus schon zwei mal den Albulapass überquert hatten, und die Landschaft da einfach traumhaft schön ist.
In Schaan, zwar noch in Liechtenstein, tauchen die ersten Schilder vom „Velo Land Schweiz" auf. Ich fahre am Rhein entlang und bin auf den vom Vorjahr her vertrauten Wegen ...
Auf einer Autofahrt über der Albulapass ins Engadin entstand im Jahre 2003 die Idee, das Albulatal und Unterengadin mit dem Velo zu erkunden. Wir sind keine Velo-Fanatiker. In den Wochen vor dem Start machten wir daher an verschiedenen Wochenenden kleinere Bike-Touren.
In 8 Tagen von Basel zum Lago Maggiore und bis zum Bodensee, eine beeindruckende Radtour! Die Vorschläge von Veloland Schweiz finde ich super, wobei die Höhenmeter ernst genommen werden sollten. Alle Strecken waren bestens ausgeschildert und überwiegend asphaltiert.
Es war ein besonders beeindruckendes Gefühl, vom Schnee und der Kälte innerhalb weniger Stunden in das frühlingshafte Bellinzona gerollt zu sein. Sozusagen vom Firn hinunter zu Weinbergen und Palmen.
Drei wunderschöne Tage und die Gewissheit, dass man sich auf die Wegweiser von Veloland Schweiz verlassen kann
Eine angesagte, kurze Schönwetterperiode konnte ich für mein lange gehegten Wunsch, mit meinen bald 61 Jahren die Alpenpanoraramatour zu fahren nutzen.
Wir haben die Juratour voll genossen, unsere Etappen waren unterschiedlich lang, da wir uns immer spontan an schönen Orten zum Verweilen und Übernachten entschieden haben.
Wir, Hilde, Centa und Monika (drei Frauen zwischen 45 und 49 Jahren) machen uns mit unseren Mountain-Bikes auf, den Jura zu erradeln, ausgestattet mit unseren Rucksäcken und dem offiziellen Veloland-Routenführer (Nr. 7) Jura-Route.
Trotz eher schlechtem Wetter war diese Oster-Tour ein voller Erfolg.
Wenn du in Kleinlützel wohnst und regelmässig mit dem Bike unterwegs bist, triffst du immer wieder die Wegweiser der Route 7 an. So liegt es auf der Hand, dass du früher oder später diese Strecke unter die Räder nimmst.
Ein erstes Fazit vorab: Wir sind von unseren Velotagen im Jura sehr begeistert. Es hat sich bewährt, nicht zu lange Etappen zu planen. Dank wenig Verkehr (aber mit etlichen schweisstreibenden Steigungen) ist die Tour auch für Familien mit grösseren Kindern geeignet.
Zwischendurch fragen wir uns, weshalb wir diese Strapazen auf uns nehmen. Weshalb so wenig Pausen, weshalb körperliche Schmerzen und pedalen bei Hundewetter?
Wer hätte gedacht, daß die hügelige und gebirgige Schweiz ein Veloland ist? Ich bis letzten Sonntag nicht. Dann jedoch begab ich mich mit meinen Töchtern (17,14) auf die mit Spannung erwartete Velowanderung über die gut ausgeschilderte nationale Seenroute Nummer 9, welche vom Genfersee zum Bodensee führt.
Wie auch andere Reiseberichter wollen wir die außerordentlich gute Beschilderung der Schweizer Radwege loben. Trotz des gemischten Wetters haben wir viel gesehen und vor allem die Gastlichkeit der Schweizer Restaurants genossen. Für nächstes Jahr sind schon die Rhone-Route und der Jura-Route in Planung.
Um 7.50 Uhr fuhren wir (zwei Erwachsene und zwei Jugendliche von 11 und 13 Jahren) vom Bahnhof Root mit unseren Velos mit dem Zug nach Luzern und von dort nach Bern. Es regnete und war sehr kühl. Mein Vorschlag irgendwo unterzustehen und zu hoffen, dass es bald aufhört zu regnen, wurde abgelehnt…
Schon lange geplant war unsere Tour durch die Schweiz. Am Freitag den 08.09 starteten wir zu zweit (beide 22, recht gute Fitness) mit unseren Treckingrädern (Stevens Esprit und Villager) vom Bodensee in Richtung Rheintal. Geplant war die Seenroute mit Abstecher über die Große Scheidegg via Grindelwald nach Interlaken…
Ich reiste mit der Bahn von Karlsruhe nach Konstanz und startete vom Bodensee auf der Route Nr.2 rheinabwärts. Die Unwetter der vergangenen Tage waren vorbei, es lachte die Sonne und es wurde sommerlich warm.
Schön als Einstieg ins „Veloland“ wäre sicher vor allem die „Rhein-Route“ gewesen, aber da ich sie schon mal gefahren habe, stellte ich deshalb einen Mix aus den Routen 2, 3, 8 und 9 zusammen. Wir wollten dabei möglichst wenige Steigungen fahren.
Meine Veloland-Schweiz-Karriere begann mit einer Tour vom Greifensee nach Glattfelden. Mich faszinierte dieser schöne Weg, der meistens autofrei durch den oberen Teil des Kantons Zürich führt, ich wurde dort mit den geheimnisvollen Wegweisern Nr.5 konfrontiert, die mein Interesse weckten.
Geisterstimmen, Gletschermühlen und Hundertwasser.
Nach kurzem Überlegen, ob wir konditionell die 4200 Höhenmeter der Tour schaffen können, beschlossen wir, diese wunderschöne Route einmal quer durch die Schweiz im Sommer in Angriff zu nehmen. Ende August sollte es losgehen. Wir wollten die Tour in die „andere“ Richtung fahren – vom Bodensee zum Genfersee.
Wer hätte gedacht, daß die hügelige und gebirgige Schweiz ein Veloland ist? Ich bis letzten Sonntag nicht. Dann jedoch begab ich mich mit meinen Töchtern (17,14) auf die mit Spannung erwartete Velowanderung über die gut ausgeschilderte nationale Seenroute Nummer 9, welche vom Genfersee zum Bodensee führt.
Schon lange geplant war unsere Tour durch die Schweiz. Am Freitag den 08.09 starteten wir zu zweit (beide 22, recht gute Fitness) mit unseren Treckingrädern (Stevens Esprit und Villager) vom Bodensee in Richtung Rheintal. Geplant war die Seenroute mit Abstecher über die Große Scheidegg via Grindelwald nach Interlaken…
Ich reiste mit der Bahn von Karlsruhe nach Konstanz und startete vom Bodensee auf der Route Nr.2 rheinabwärts. Die Unwetter der vergangenen Tage waren vorbei, es lachte die Sonne und es wurde sommerlich warm.
Schön als Einstieg ins „Veloland“ wäre sicher vor allem die „Rhein-Route“ gewesen, aber da ich sie schon mal gefahren habe, stellte ich deshalb einen Mix aus den Routen 2, 3, 8 und 9 zusammen. Wir wollten dabei möglichst wenige Steigungen fahren.
Meine Veloland-Schweiz-Karriere begann mit einer Tour vom Greifensee nach Glattfelden. Mich faszinierte dieser schöne Weg, der meistens autofrei durch den oberen Teil des Kantons Zürich führt, ich wurde dort mit den geheimnisvollen Wegweisern Nr.5 konfrontiert, die mein Interesse weckten.
Wir (zwei mehr oder weniger sportliche Frauen Mitte 20) machten uns auf die Tour. Geheimes Ziel war, die Route 9 mit Gepäck ohne öffentliche Verkehrsmittel und zu schaffen. Das taten wir auch...
Eine trotz der oft schweißtreibenden Anstrengungen erholsame Fahrt durch eine Traumlandschaft liegt hinter uns. Unsere Erwartungen wurden mehr als übertroffen.
Insgesamt hervorragend ausgeschilderte Route. Die Route verläuft mit kleinen Ausnahmen immer an Bahnstrecken oder in deren Nähe, deshalb ist sie ideal für Einsteiger, Umsteiger, kleine und ältere Radler und natürlich auch bei technischen Notfällen.
Geisterstimmen, Gletschermühlen und Hundertwasser.
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